Leichte Sprache

LIGA der Freien Wohlfahrts-Pflege

Um die „Freie Wohlfahrtspflege“ auch in leichter Sprache vorzustellen, hat die  Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen e.V. von Frau Gisela Holtz hervorragende Grafiken sowie dazu passende Texte erstellen lassen. Wir dürfen von diesem tollen Projekt profitieren und die Bilder auf unserer Website veröffentlichen. Vielen Dank an die Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen e.V. und Frau Holtz für die großartige Arbeit und Nutzung. 

LIGA ist ein anderes Wort für Arbeits-Gemeinschaft.

In dieser Arbeits-Gemeinschaft arbeiten verschiedene Vereine zusammen.

Zu den Vereinen sagt man auch Verbände.

Wohlfahrts-Pflege bedeutet:

Die Vereine unterstützen Menschen, die Hilfe brauchen.

Zum Beispiel:

  • alte Menschen,
  • arme Menschen,
  • Menschen mit Behinderung,
  • Flüchtlinge.

Freie Wohlfahrts-Pflege bedeutet:

Die Vereine bestimmen ihre Arbeit selber.

Alle diese Vereine haben sich zu einem großen Verein zusammen-geschlossen.

Der Name von dem großen Verein ist: Liga der Freien Wohlfahrts-Pflege.

In Rheinland-Pfalz gibt es 5 große Wohlfahrts-Vereine:

  • Die Arbeiter-Wohlfahrt
  • Die Caritas-Verbände
  • Das Deutsche Rote Kreuz
  • Die Diakonie
  • Der Paritätische Wohlfahrts-Verband

Es gibt schon lange Vereine, die andere Menschen unterstützen.

Diese Vereine arbeiten seit 70 Jahren gut zusammen.

Alle Vereine von der Liga der Freien Wohlfahrts-Pflege unterstützen Menschen in Not.

Sie möchten, dass es allen Menschen gut geht.

Das ist wichtig:

Viele Menschen unterstützen die Arbeit von diesen Vereinen.

Zum Beispiel: Sie arbeiten ehrenamtlich mit.

Oder sie spenden Geld.

Nur so können die Vereine anderen Menschen helfen.

Unsere Arbeit

Wir Vereine in der Liga der Freien Wohlfahrts-Pflege

  • wissen viel über Menschen in Not.
  • Wir sprechen mit Politikern darüber.
  • Wir sprechen mit Menschen in Ämtern.

Zum Beispiel:

  • in Sozial-Ämtern
  • in Arbeits-Ämtern
  • und anderen Ämtern in den Städten

      und im Land Rheinland-Pfalz

Wir informieren Politiker.

Wir sagen den Politikern:

  • Das ist wichtig für die Menschen.
  • Das tun wir für die Menschen.
  • Soviel kostet unsere Arbeit.

Die Politiker machen Gesetze.

Wir sprechen mit ihnen über diese Gesetze.

Die Gesetze sollen für alle Menschen gut sein.

Auch für Menschen in Not.

Diese Menschen brauchen gute Beratung.

Sie brauchen gute Betreuung und Pflege.

Die Kinder brauchen gute Kindergärten und Schulen.

Wir sprechen mit Kranken-Kassen und Pflege-Kassen.

Wir brauchen Geld für unsere Arbeit.

Zum Beispiel, wenn wir kranke Menschen pflegen.

Oder Menschen mit Behinderung unterstützen.

Das bezahlen zum Beispiel Kranken-Kassen und Pflege-Kassen.

Wir sprechen mit diesen Kassen.

Sie müssen uns genug Geld geben.

Damit wir gut arbeiten können. 

Wir sprechen über unsere Arbeit

Alle Menschen sollen wissen:

Es gibt viele Menschen in Not.

Unsere Arbeit ist sehr wichtig für diese Menschen.

Wir sprechen darüber im Radio und im Fernsehen.

Wir schreiben Texte für Zeitungen.

Es gibt heute viele Probleme in Rheinland-Pfalz

Zum Beispiel:

  • Menschen sind arbeitslos,

  • Die Menschen haben viel Stress bei der Arbeit,

  • Es gibt immer mehr alte Menschen.

Wir müssen immer neu überlegen:

Wie können wir den Menschen helfen?

Was müssen wir anders machen als bisher?

Viele Menschen helfen ehrenamtlich

Viele Menschen unterstützen unsere Vereine ehrenamtlich.

Zum Beispiel:

  • Sie besuchen einsame Menschen

  • Sie begleiten Menschen zu Ämtern

  • Sie verteilen Essen an arme Menschen.

Die Liga der Freien Wohlfahrts-Pflege

unterstützt die ehrenamtlichen Helfer.

Sie macht zum Beispiel Weiterbildungen für sie.

Wir arbeiten mit anderen Vereinen und Verbänden zusammen.

Auch in den anderen Bundes-Ländern gibt es Wohlfahrts-Verbände.

Wir arbeiten mit ihnen zusammen.

Alle Wohlfahrts-Verbände haben eine gemeinsame Arbeits-Gruppe in Berlin. 

Die heißt: 

Bundes-Arbeits-Gemeinschaft  der Freien Wohlfahrts-Pflege.

Diese Gruppe spricht auch mit der Bundes-Regierung.

Aber wir arbeiten auch mit den Vereinen in den Städten und Gemeinden zusammen.

Wir unterstützen sie bei ihrer Arbeit.

Wir fragen die Menschen:

Was brauchen Sie?

Wir möchten die Menschen immer gut unterstützen.

Dafür müssen wir wissen: 

Was brauchen die Menschen? 

Deshalb untersuchen wir immer wieder:

Wie geht es den Menschen?

Wie können wir sie unterstützen?

Wir sprechen darüber mit vielen Menschen.

Zum Beispiel:

  • Mit Menschen in Einrichtungen

  • für Menschen mit Behinderung,

  • Mit Menschen in den Städten.

Wir sagen ihnen: 

So könnt Ihr den Menschen noch besser helfen.

Und soviel kostet das.