📍 Wohnen eine der sozialen Fragen der Landtagswahl 2026 – und die Wärmewende entscheidet mit.
Viele Haushalte in Rheinland-Pfalz kämpfen mit steigenden Mieten – und in schlecht sanierten Gebäuden werden Heizkosten zur „zweiten Miete“. Besonders betroffen sind Menschen mit geringem Einkommen.
Gemeinsam mit weiteren Landesverbänden haben wir ein Positionspapier veröffentlicht. Darin machen wir klar: Wer nur auf Neubau setzt, verschiebt Probleme – und lässt bezahlbaren Wohnraum, energetische Mängel und Leerstand ungelöst.
📣 Die zentralen Forderungen:
• Wohnraumaufsichtsgesetz einführen
• Leerstand konsequent bekämpfen
• Umnutzung und Sanierung im Bestand priorisieren statt Neubau
• Förderpolitik neu ausrichten: energetisch schlechteste Gebäude zuerst – warmmietenneutral sanieren
• Eigentum und Genossenschaften auch für Haushalte mit geringem Einkommen ermöglichen
🔎 Warum das zählt:
Sanierungsstau, steigende Mieten und ungenutzter Leerstand verschärfen soziale Ungleichheit – und bremsen den Klimaschutz. Rheinland-Pfalz braucht jetzt klare Regeln und wirksame Instrumente, damit Wohnen bezahlbar und klimafreundlich wird.
Unterstützt wird die Initiative von:
Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. | BUND Rheinland-Pfalz | NaturFreunde Rheinland-Pfalz | Verband Wohneigentum Rheinland-Pfalz | NABU e.V. Rheinland-Pfalz | Mieterbund Rheinland-Pfalz | Paritätischer Wohlfahrtsverband (DPWV) LV Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. | LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz
Positionspapier: Sanierungsstau überwinden, Klimaziele erreichen, sozialen Wohnraum sichern.
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